April 9th, 2008

Essen Jamaika

Die typische jamaikanische Küche gibt es eigentlich nicht - und genau deshalb ist sie so interessant, spannend und unverwechselbar. Warum? Die Geschichte Jamaikas spiegelt sich auch in der Küche wieder: sie ist Afrikanisch, Europäisch, aber auch Asiatisch. Aus dieser Mixtur entstanden im Laufe der Zeit herrliche Gerichte, die einen Urlaub auf Jamaika auch zu einem kulinarischen Erlebnis werden lassen.

In der jamaikanischen Küche wird mit einheimischen Gewürzen nicht gespart, und die Schärfe des Essens ist schon legendär. Grundbestandteile sind überwiegend Fisch und Meeresfrüchte, die mit einheimischem Gemüse oder einheimischen Früchten wie Ananas, Melonen, Mango, Papaya oder Bananen zubereitet werden.

Huhn, Ziege aber auch Schwein gibt es auch, aber eher in Eintöpfen, für die man meist Curry verwendet und höllisch scharf sind, aber wunderbar schmecken. So zum Beispiel der “Jamaican Pepperpot”, extrem scharf mit gepökeltem Rind- und Schweinefleisch und den Gemüsen Okra und Calaloo. Schweinefleisch wird auch für das typische Gericht “Pattie” verwendet, es handelt sich hierbei um mit Hackfleisch gefüllte Blätterteigpasteten. Doch auch “Jerk” ist ein typisches Gericht. Schweine- und Hühnerfleisch werden tagelang mariniert und dann in exotischen Tonnen geräuchert oder gegrillt.

Wer ein vegetarisches Gericht bevorzugt, sollte sich “Rice and Peas” bestellen, das mit Reis, Bohnen, Schalotten, Kokosmilch und Kokosöl zubereitet wird. Ein weiteres typisches Gericht ist “Saltfish and Ackee”, ein in der Sonne getrockneter Kabeljau mit der gekochten Ackee-Frucht.

Ein absolutes Highlight aber ist Spanferkel, wie man es sonst nirgendwo zubereitet. Das Spanferkel wird mit Reis Paprika, Thymian, Yamswurzel, geraspelter Kokosnuss und Maismehl gefüllt und über dem offenen Feuer am Spieß gebraten.

Fazit: Schon das exotische kulinarische Angebot ist eine Reise nach Jamaika wert. Wir empfehlen Jamaika Reisen von xonda.de

April 8th, 2008

Sehenswürdigkeiten Spanish Town

Spanish Town war einstmals die Hauptstadt Jamaikas, und es heißt, daß die Stadt das besterhaltene Ensemble Georgianischer Architektur in der ganzen westlichen Welt besitzt. Christoph Columbus entdeckte Jamaika und die Spanier nannten die Stadt Villa de la Vega. In den folgenden 120 Jahren hatte Jamaika immer wieder unter Überfällen der Engländer und der mit ihnen verbündeten Piraten, den Bukaniern, zu leiden. 1655 eroberten die Engländer Jamaika und plünderten und brandschatzten die Stadt. Sie bauten sie allerdings komplett neu auf und versahen Spanish Town mit vielen administrativen Gebäuden. Daß heute Kingston und nicht mehr Spanish Town Hauptstadt Jamaikas ist, hat es nur den Kaufleuten zu verdanken, die den Gouverneur bestachen.

Die Sehenswürdigkeiten der Stadt erstrecken sich rund um den Stadtpark, wenn auch die beeindruckende Kathedrale etwas südlicher liegt, auf der Church Road.

Das Court House liegt auf der Südseite des Parks, es wurde 1985 völlig neu aufgebaut und dient heute für Versammlungen.

Das Kings House liegt auf der westlichen Seite des Parks. Original ist heute nur noch die Vorderseite des Gebäudes, die aus dem Jahre 1762 stammt. Der Rest des Regierungspalastes wurde 1925 zerstört und wieder aufgebaut. Dort befindet sich heute das Archäologische Museum.

Das Rodney Memorial erinnert an Admiral Rodney, der 1782 verhinderte, daß die Spanier Jamaika zurückeroberten. Dort befindet sich ein Denkmal Rodneys von Kanonen flankiert.

Das´Assembly House östlich des Parks stammt ebenfalls von 1762, wenn das Gebäude auch viele Änderungen erfuhr.

Die Baptist Church wurde in den späten 1820er Jahren gebaut, allerdings übel 1951 bei einem Hurrikan beschädigt.

Außerhalb des Stadtzentrums liegt der Serenity Wildlife Park mit exotischen Vögeln, einem Streichelzoo, Ponyreiten und einem Restaurant.

April 7th, 2008

Spanish Town

Der Siedlungsgrund von Spanish Town liegt im Süden der Insel Jamaika , etwa 15 km vom heutigen Kingston . Im Jahre 1523 wurde die Siedlung St. Jago de la Vega gegründet und wurde später zur Hauptstadt des Landes für etwa 300 Jahre. Die Siedlung wurde durch britische Soldaten 1596 und 1643 schwer verwüstet. Später erhielt sie ihren heutigen Namen, Spanish Town. Als Hauptstadt wurde sie von der heutigen Großstadt Kingston abgelöst. Spanish Town beherbergt heute knapp 100.000 Einwohner, im Vergleich dazu leben in Kingston mehr als 600.000.

Die Region um die Stadt gilt als landwirtschaftliche Region. Hier werden vor allem Zuckerohr, Kaffee, Bananen, Kakao und Zitrusfrüchte angebaut. In der Stadt gibt es für diese Waren weiterverarbeitende Industrien, z. B. Rumbrennereien, Zuckerraffinerien und Konservenfabriken. Weitere produzierende Gewerbe in Spanish Town sind Textilmühlen und Töpfereien.

Interessante Bauwerke im Kolonialstil sind in Spanish Town natürlich auch zu besichtigen. Ein Beispiel hierfür ist das „Old House of Assembly“, hier ist die Verwaltung des Bezirks “Saint Catherine” untergebracht. Ebenfalls sehenswert ist die ehemalige Residenz des Gouverneurs (King’s House) und die 1714 erbaute anglikanische Kirche “Saint Catherine’s Cathedral”, die als älteste der Insel gilt. In den Stallungen des King’s House hat das Naturkundemuseum “People’s Museum of Craft and Technology” seinen Platz gefunden. Hier sind zahlreiche rustikale Gerätschaften für den Ackerbau, die Ernte und die anschließende Weiterverarbeitung ausgestellt. Ein sehr interessantes Beispiel ist die Kaffeebohnenschälmaschine. Gegenüber dem King’s House befindet sich das frühere Parlamentsgebäude. Im Zentrum der Stadt liegt der Parade Square, dessen Nordseite durch das Rodney Memorial verziert wird. Diese Statue aus Marmor ehrt Admiral Rodney’s Sieg vor Guadeloupe über die französische Flotte.

April 6th, 2008

Sehenswürdigkeiten Portmore

Die Stadt Portmore in Jamaika liegt direkt an der Küste, befindet sich etwa 15 Kilometer von der Stadt Kingston entfernt und wird als dessen Vorstadt bezeichnet. Portmore ist die drittgrößte Stadt der Insel Jamaika und erhielt 1997 Stadtrecht.

Die Landschaft der Stadt Portmore ist relativ trocken und hat mehrere Sandstrände, so zum Beispiel den Hellshire Beach im Stadtteil St. Catherine. Er stellt ein beliebtes und attraktives Ausflusziel für Touristen dar und ist sowohl für seine Sauberkeit als auch Sicherheit bekannt, da der Strand von zahlreichen Bademeistern überwacht wird und es einen Bereich für Nichtschwimmer gibt.

Eine weitere Attraktion ist die Pferderennbahn in Portmore, da sie die einzige in ganz Jamaika ist.

Im Nordosten der Stadt liegen die Blue Mountains, welche das höchste Gebirge der Insel ist. Zahlreiche Wanderwege durch das Gebirge bieten Besuchern einen weiten Blick über die Stadt.

Wer sich für Kirchen interessiert, wird sich im “Faith Tempel New Testament Bayside” oder der “Waterford Missionary Church” wohl fühlen, in der es hin und wieder Konzerte des “Portmore United Church Choir” zu hören gibt.

In Jamaikas Hauptstadt Kingston können Urlauber das Bob-Marley-Museum besichtigen oder die Botanischen Gärten besuchen. Außerdem sind der große Naturhafen sowie der William Grant Park, das Ward Theater und die Kingston Parish Church sehenswert.

April 5th, 2008

Portmore

Wie die meisten größeren Städte, liegt auch Portmore an der Küste der Karibikinsel Jamaika . Sie ist mit geschätzten 170.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt des Landes überhaupt und wird gelegentlich als Vorort der Hauptstadt Kingston bezeichnet. Tatsächlich liegen die beiden Städte im Süden auch nur wenige Kilometer voneinander entfernt. Portmore hatte bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts erhebliche Wachstumsstörungen, in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts wurden hier zahlreiche Wohnhäuser sozusagen fast gleichzeitig am Reißbrett entworfen. Seit sechs Jahren wird an einem weiteren Wohnungsbau-Projekt gearbeitet. Nicht zuletzt sollen diese Projekte verhindern, dass die Hauptstadt überdimensional anwächst. Besondere Attraktionen hat Portmore außer der einzigen Pferderennbahn des Landes, auf Grund ihrer Künstlichkeit eher weniger, doch lässt sich von hier aus die Insel mit Mietauto oder per Bus ergründen (es wird empfohlen, nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr allein über Land zu fahren). Nordöstlich von Portmore befindet sich das höchste Gebirge der Insel, die Blue Mountains, die sich besonders zum Wandern gut eignen. Das eigentliche Touristenzentrum Jamaikas ist Montego Bay im Nordwesten mit den schönsten Badestränden und einem Korallenriff. Sehenswert sind außerdem die unterirdischen Höhlensysteme mit Grotten, die sich bis zu 40 Meter unter der Erde befinden, die Thermalquellen, die Blue Lagoon sowie 200 Meter hohen Dunns River Falls bei Ochos Rios. Von Portmore aus können natürlich auch der nahe gelegenen ehemaligen Hauptstadt Spanish Town sowie der neuen Hauptstadt Kingston Besuche abgestattet werden. Sehenswert in letzterer sind die Hope Botanical Gardens sowie das Bob-Marley-Museum.

April 4th, 2008

Sehenswürdigkeiten Port Antonio

An der Nordostküste Jamaikas liegt das reizvolle Städtchen Port Antonio. Früher war Port Antonio mit dem drittgrößten Hafen Jamaikas einer der wichtigsten Bananenexporteure und zudem ein sehr glanzvoller Ferienort. Während der einstige Bananenhafen an Bedeutung etwas verlor, blieb das charmante Flair des Städtchens erhalten.

Das Zentrum Port Antonios ist der Marktplatz (Musgrave-Markt) mit Uhrturm, von dem aus alle Attraktionen der Stadt bequem erreicht werden können. Die Titchfield Peninsula trennt die beiden Häfen voneinander und an ihrer Spitze befinden sich die Überbleibsel des Fort George (1791), welches einst die mächtigste Festung der Region war. Zu bestaunen sind einige Kanonen und Reste der drei Meter dicken Mauern.

Sehenswert sind auch das 1881 errichtete Kolonialgebäude DeMontevin Lodge und der außergewöhnliche Gebäudekomplex an der Uferpromenade, das St. George´s Village. Dieser umfasst mehrere typische Stadthäuser unterschiedlichen Baustils. Im Inneren gibt es zahlreiche Geschäfte und Galerien zu entdecken. Das Restaurant bietet einen wunderschönen Blick auf die Bucht.

Die Christ Church, aus rotem Backstein, liegt direkt gegenüber. Im Inneren befinden sich einige eindrucksvolle Grabmähler aus dem 17. Jahrhundert.

Auf der Navy Island befindet sich der Admiralty Club, die ehemalige Villa Errol Flynns ist heute ein Hotel. Der Admiralty Club zeigt eine interessante Ausstellung über Errol Flynns Leben und Filme. Die Insel selbst besticht durch eine üppige Vegetation, Besucher können diese auf einem Pfad erkunden.

Auch die Umgebung von Port Antonio bietet einige sehr empfehlenswerte Ausflugsziele, beispielsweise die Nonsuch Caves (Höhlen) und die Athenry Gardens, ein 1 ha großer Garten mit zahlreichen tropischen Pflanzen und einem Aussichtspunkt in 183 Metern Höhe. Auch die Reach Falls (Wasserfälle) und die atemberaubende Blaue Lagune sind beliebte Ziele.

April 3rd, 2008

Port Antonio

Port Antonio liegt an der Nordküste Jamaikas , etwa 100 km von Kingston entfernt und zählt zu den reizvollsten Gebieten der Insel. In Port Antonio befindet sich der drittgrößte Hafen Jamaikas, von hier aus werden unter anderem Bananen und Kokosnüsse exportiert. Eine weitere wichtige Einnahmequelle ist der Tourismus.

Der verträumte, attraktive Ort ist insbesondere bei Individualtouristen beliebt. Neben der natürlichen Schönheit hat Port Antonio auch interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten, beispielsweise die Fragmente des Fort George. Die Festung war einst die mächtigste der Region, heute kann man dort neben einigen Kanonen auch noch Teile der 3 m dicken Mauern bewundern. Auch das 1881 im Kolonialstil erbaute DeMontevin Lodge ist eine interessante Attraktion der Stadt. Unbedingt zu nennen ist auch die Christ Church, dort kann man einige eindrucksvolle Grabmäler aus dem 17. Jahrhundert besichtigen.

In der Umgebung von Port Antonio findet man neben wunderschönen, goldenen Sandstränden auch imposante, raue Felsen. Das herrliche Meer lädt zum Schnorcheln, Surfen, Tauchen und Baden ein.
Zudem gibt es einige interessante Ausflugsziele, beispielsweise die 6,5 km entfernten Nonsuch Caves beziehungsweise die Athenry Gardens. Sowohl die Höhlen mit ihren außergewöhnlichen Gesteinsformationen, die beispielsweise Tieren gleichen, als auch der 1 ha große Garten mit seinen zahlreichen tropischen Blumen und Bäumen sind einen Ausflug wert. Der lokale Aussichtspunkt ermöglicht einen spektakulären Blick über Port Antonio.

Etwa 7 km östlich von Port Antonio befindet sich die traumhafte Blaue Lagune, an einigen Stellen ist sie circa 54 m tief. Die Lagune ist von üppigem Wald umrahmt und bot schon für den Film “Die Blaue Lagune“ die perfekte Kulisse.

Eine Flussfahrt auf dem Rio Grande und ein Besuch der Reach Falls sind ebenfalls ein Erlebnis.

April 2nd, 2008

Sehenswürdigkeiten Montego Bay

Montego Bay ist die zweitgrößte Stadt Jamaikas und zudem ein sehr attraktiver und beliebter Ferienort. Montego Bay war im 19. Jahrhundert ein bedeutender Bananenumschlagsplatz, im Laufe der Zeit ließ der Handel nach und Mo´Bay, wie die Stadt häufig genannt wird, geriet in Vergessenheit. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts gewinnt der Tourismus immer mehr an Bedeutung, exportiert werden heute unter anderem Kaffee, Rum, Bananen, Zucker und Edelhölzer.

Neben zahlreichen wunderschönen Hotelanlagen gibt es in Montego Bay traumhafte Sandstrände. Tauchen, Schnorcheln, Jet-Skiing und Parasailing sind nur einige Beispiele der sportlichen Aktivitäten. Zu den bekannten öffentlichen Stränden zählen der Doctor´s Cave Beach und der Cornwall Beach, die meisten Ferienanlagen bieten ihren Gästen außerdem einen privaten Strandabschnitt.

Montego Bay ist zudem ein Einkaufsparadies. Die berühmte Einkaufsmeile, der Hip Strip, ist ein Muss. Neben zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und Cafes gibt es hier die Strandbar von Margueritaville. Auf der Plattform über dieser Strandbar beginnt eine 33 m lange Rutsche, die direkt in das türkisfarbene Meer führt.

Das Stadtzentrum ist typisch karibisch, den Mittelpunkt bildet der Sam Sharpe Square. Hier gibt es unter anderem einen Kunsthandwerksmarkt (Crafts Market) und ein Einkaufszentrum, welches vorwiegend von den Einwohnern genutzt wird. Dementsprechend sind die Preise hier günstiger als im direkten Touristenzentrum (Hip Strip). Das Sam Sharpe Memorial zeigt den namensgebenden Baptistenprediger, welcher im Jahre 1831 den Weihnachtsaufstand der Sklaven anführte, und einige seiner Anhänger.

Eine weitere Attraktion ist die weiße Kalksteinkirche St. James. Diese stammt aus dem 18. Jahrhundert und wurde aufwendig restauriert. Die St. James zählt zu den schönsten Sakralbauten Jamaikas.

Unbedingt zu erwähnen ist auch der Montego Bay Marine Park. Dieser Park umfasst eine 23 Quadratkilometer große Fläche mit Mangroven, Seegrasfeldern und Korallenriffen.

April 1st, 2008

Montego Bay

Die Stadt Montego Bay auf Jamaika hat sich schon seit längerer Zeit vom verschlafenen Ort in dessen Umgebung Zuckerrohr angebaut wurde um 1900 zur Touristenhochburg gewandelt. Reiche Amerikaner verbrachten bereits damals schon die Winter dort. Die Stadt Montego Bay auf Jamaika befindet sich an der Goldküste Jamaikas und die Badeorte Doctor’s Cave und White Sands waren und sind äußerst beliebt. Allerdings ist vom einstigen Reichtum der Stadt nicht mehr viel zu sehen. Diverse Feuersbrünste haben einen Großteil der Stadt mehrfach vernichtet. Die Stadt Montego Bay auf Jamaika zeigt sich dem Besucher gerne von ihrer schönen Seite. Im Stadtkern kann man noch einige der alten Häuser entdecken, u.a. das ehemalige Gefängnis, ein kleines Backsteinhaus aus dem 19. Jahrhundert und die Distriktkirche aus dem Jahr 1775. Strände gibt es einige in und um Montego Bay aber richtig sicher vor aufdringlichen Straßenhändlern ist man nur an den hoteleigenen Stränden. Montego Bay verfügt über ein ausgeprägtes Nachtleben mit vielen Restaurants, Diskotheken, Bars und Clubs. In Doctor’s Cave findet sich für Urlauber der absolute Traumstrand, welcher allerdings ein Bezahlstrand ist. Dafür kann man hier eine wunderbare Zeit verbringen mit allerlei Sportmöglichkeiten, wie zum Beispiel Schwimmen, Parasailing, Schnorcheln usw. und natürlich im weißen Sand unter Palmen und superschönem blauen Himmel seinen Urlaub genießen.

März 31st, 2008

Sehenswürdigkeiten Kingston

Kingston, die Hauptstadt Jamaikas , ist umgeben von den imposanten Blue Mountains, die oft von leichten Nebelschwaden verhüllt sind. Insbesondere am Morgen ist dieses spektakuläre Naturschauspiel zu bestaunen.

Kingston gilt als die größte englischsprachige Stadt der gesamten Karibik. Aufgrund des natürlichen Hafens, welcher der siebtgrößte der Welt ist, hatte Kingston schon in frühen Zeiten eine besondere strategische Bedeutung.

Die Unterstadt von Kingston hat neben einer reizvollen Uferpromenade (Ocean Boulevard) auch mehrere historische Stätten zu bieten. Der frühere Exerzierplatz der britischen Truppen, die Parade, befindet sich im Zentrum. Heute findet man dort einen lebhaften Markt, auf dem neben Souvenirs aller Art, Obst und Gemüse auch Tonträger mit den typischen Reggaeklängen erworben werden können. In der Unterstadt gibt es außerdem das Ward Theatre, den Sir William Grant Park und das Headquarters House zu besichtigen. Diese ehemalige Villa beherbergt heute die Büros der Stiftung für das Nationale Kulturerbe, allerdings stehen einige Teile des Gebäudes Besuchern offen, wie zum Beispiel der Parlamentssaal und ein Aussichtspunkt auf dem Dach. Von diesem hat man einen atemberaubenden Blick auf Kingston, die Berge und den Hafen.

Erwähnenswert sind auch die National Gallery und der Crafts Market, hier werden unter anderem Schmuck und Holzarbeiten zum Kauf angeboten.

Die Unterstadt und die Oberstadt von Kingston, auch New Kingston genannt, werden durch den 30 ha großen National Heroes Park eingegrenzt.

In New Kingston befindet sich die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit Kingstons - das Bob Marley Museum. Das Grundstück und das Haus mit seinen zahlreichen Erinnerungsstücken kann mittels einer einstündigen Führung besichtigt werden. Das Devon House ist eine weitere beliebte Attraktion, die imposante Villa wurde von Jamaikas erstem schwarzem Millionär, George Stiebel, gebaut. Ein beliebtes Ausflugsziel ist zudem der 81 ha große Hope Botanical Garden, mit seinen kleinen Seen und Teichen, blühenden Pflanzen und Gewächshäusern.